Abd-ru-shin

Abdruschin - Abdrushin - Oskar Ernst Bernhardt

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Bestimmungen

für Besucher der Siedlung Abd-ru-shins auf Vomperberg.


A. Allgemeines.

1. Gralsverwaltung:

Alle wirtschaftlichen und rechtlichen Angelegenheiten der Siedlung des Herrn Oskar Ernst Bernhardt (Abd-ru-shin) werden von der Abteilung „Gralsverwaltung“ bearbeitet, die das Sekretariat des Herrn ist.

  • Briefanschrift: O. E. Bernhardt, Abt. Gralsverwaltung, Schwaz in Tirol, Postfach 56.
  • Telegramm-Anschrift: Gralsverwaltung Schwaz Tirol. Telegramme werden jeweils sofort telefonisch auf den Berg weitergegeben.
  • Telefonanruf: Bernhardt, Abt. Gralsverwaltung. Schwaz in Tirol, Nr. 131. Sprechzeiten durchgehend Tag und Nacht.

2. Gralsfeiern:

In jedem Jahr werden aus dem Heiligen Berg drei Gralsfeiern abgehalten, und zwar:

  • am 30. Mai, vorm. 11 Uhr: Das Fest der Heiligen Taube,
  • am 7. September, vorm. 10 Uhr: Das Fest der Reinen Lilie,
  • am 29. Dezember, vorm. 10 Uhr: Das Fest des Strahlenden Sternes.

Allen drei Feiern geht am Tage vorher, 5 Uhr nachmittags (17 Uhr) eine vorbereitende Vorfeier voraus. Am Tage nach jeder Feier findet 9 Uhr vormittags eine Nachfeier statt. In den Tagen nach der Feier finden außerdem täglich Vorträge und Andachtsstunden statt (Feierwoche).

3. Teilnahme an den Feiern:

Zu den Feiern werden nur Menschen zugelassen, welche die Gralsbotschaft kennen und nach dem Worte der Botschaft leben wollen, und auch diese nur dann, wenn sie aus sich selbst heraus den dringenden Wunsch zu einer Teilnahme an der Feier haben und darum bitten.

4. Sonstiger Besuch des Berges:

Auch in der Zeit außerhalb der Feiern dürfen Anhänger, welche darum bitten, auf kürzere oder längere Zeit zu Besuch kommen, wenn sie bereit sind, sich den hierfür festgesetzten Bestimmungen zu unterwerfen.

5. Voraussetzung für alle Besucher:

Jeder Besucher muß sich klar machen, daß sein Besuch die Gewährung einer von ihm gestellten Bitte ist, und daß er auf den Berg kommt, um geistige Werte zu empfangen. Es wäre deshalb ganz falsch, der Befriedigung materieller Bedürfnisse einen größeren Wert beizulegen und in dieser Richtung Anforderungen zu stellen, welche vielleicht sonst in Bezug auf Unterkunft und Verpflegung auf Reisen und beim Landaufenthalt gestellt werden. Der Verzicht auf besondere Ansprüche muß für jeden Besucher selbstverständlich sein.

Wer das nicht will und wer sich in die Ordnung auf dem Berge nicht einfügen will, der möge dem Berge fern bleiben!

Anforderungen an Unterkunft und Verpflegung, die unter den gegebenen Verhältnissen gestellt werden können, wird ohnehin entsprochen.

Außerdem finden Kranke und Erholungsbedürftige eine besondere Berücksichtigung, um die bei der Anmeldung unter genauer aber kurzer Angabe des Grundes gebeten werden kann.

6. Anmeldung:

Alle Anmeldungen zum Besuch des Berges sind schriftlich an die Abteilung „Gralsverwaltung“ zu richten. Die Anmeldungen für die Feiern sind von den Gruppen- (Kreis-) Leitern zu sammeln und 3 Wochen vor dem Tag der betreffenden Hauptfeier geschlossen vorzulegen.

Jede Anmeldung muß enthalten:

  • a) Vor- und Zuname jeder angemeldeten Person, also auch der einzelnen Familienmitglieder, bei Kindern mit Angabe des Alters,
  • b) Genaue Adresse des Besuchers,
  • c) Tag der Ankunft und möglichst auch die Stunde des Eintreffens am Bahnhof Schwaz (Zugsangabe),
  • d) Genaue Aufenthaltsdauer,
  • e) Angabe über erbetenes Abholen vom Bahnhof (Anzahl der Personen oder nur Gepäck) – siehe Ziffer 21,
  • f) Angabe über erbetene Teilnahme an den gemeinsamen Mahlzeiten – siehe Ziffer 18.

Die Anmeldung erfolgt am einfachsten durch Benützung der vorgedruckten Anmeldekarten, die von den Gruppen- (Kreis-) Leitern zu erhalten sind.

Anmeldungen, die nicht alle Angaben enthalten, können nicht erledigt werden.

Allen Anfragen ist Rückporto beizulegen.

7. Unterbringung:

Die Unterbringung regelt die Gralsverwaltung. Die getroffene Quartierzuweisung ist endgültig und bindend. Die erfolgte Zuweisung wird dem Anmeldenden direkt mitgeteilt, für die Zeiten der Feiern jedoch durch Vermittlung des Gruppen- (Kreis-) Leiters.

Selbständiges Einquartieren aus dem Vomperberg muß unter allen Umständen unterbleiben, zu Zeiten der Feiern auch in Vomp und Schwaz. Ebenso ist ein Wechsel oder Tausch des zugewiesenen Quartiers unter den Besuchern nicht zulässig. Nur in dringenden Ausnahmefallen kann dies bei der Gralsverwaltung erbeten werden.

8. Absage:

Tritt ein Hindernis für das Kommen ein oder verschiebt sich aus zwingenden Gründen der Tag der Ankunft, so ist die Gralsverwaltung hiervon so bald wie möglich zu verständigen.

Erfolgt die Absage nicht rechtzeitig, so muß der Angemeldete für die Kosten der zugewiesenen Unterkunft auskommen. Ebenso ist bestelltes Fuhrwerk, das vergeblich an die Bahn gefahren ist, zu bezahlen.

9. Ankunft:

Alle Besucher, gleichgültig, ob sie auf dem Berge, in Vomp oder in Schwaz untergebracht sind, haben sich möglichst noch am Tage des Eintreffens, spätestens aber am nächsten Tag im Verwaltungsgebäude aus dem Vomperberg persönlich anzumelden. Eine Anmeldung aus dem Gemeindeamt in Vomp ist dann nicht mehr erforderlich. Die für Gasthöfe vorgeschriebene polizeiliche Anmeldung betätigen diese selbst.

B. Besondere Bestimmungen für den Aufenthalt.

10. Verhalten der Besucher:

Alle Besucher müssen sich in die Ordnung aus dem Berge einfügen.

Dem Verhalten der Besucher im Verkehr mit den ständigen Bergbewohnern, untereinander und mit den Einheimischen muß der Wille jedes Besuchers zu Grunde liegen, so zu sein, daß man an seinem ganzen Verhalten erkennen kann, daß er als ein ernster, reifer Mensch die Forderungen der Botschaft für seine Person verwirklichen will. Auch der außenstehende Nichtanhänger muß den Eindruck gewinnen, daß hier höherstrebende Menschen geistige Ziele verfolgen, Menschen, die bestrebt sind, sich zu vervollkommnen, daß sich aber keine Schwätzer, Schwärmer, Phantasten und Fanatiker unter den Anhängern befinden. Und es muß klar zu Tage treten, daß keinerlei andere Ziele angestrebt werden als nur geistige; denn alles andere würde ja auch im Widerspruch mit der Botschaft stehen.

Jeder Besucher soll beweisen, daß er den aufbauenden Wert richtigen Schweigens erkannt hat. Unnützes Reden über alltägliche Dinge würde nur zeigen, daß der Besucher nicht erfaßt hat, welche höheren Werte er sich hier erringen kann. Unbedingt verboten ist es, mit Nichtanhängern, insbesondere auch mit den Quartiergebern über die Gralsbotschaft, über die Feiern und Vorträge oder die Einrichtungen der Siedlung zu sprechen. Auch aus Befragen darf keine Antwort erteilt werden. Es soll also jede Werbetätigkeit für die Gralsbotschaft, sei es mündlich, sei es durch Anbieten oder leihweises Überlassen von Büchern oder sonstigen Schriften, welche von der Gralsbotschaft handeln, unterbleiben. Politische Gespräche untereinander und mit Fremden müssen ebenfalls unbedingt vermieden werden. In dieser Beziehung soll sich jeder Besucher, solange er auf dem Berge weilt, ganz neutral verhalten. Dies gilt auch für den Aufenthalt in Vomp und Schwaz.

Jeder Besucher muß wissen, daß durch unnützes Reden von Anhängern, wenn es auch noch so gut gemeint war, immer wieder Schaden angerichtet wurde. Denn Verdrehungen und unrichtige Weitergabe des Gehörten sind nach den gemachten Erfahrungen die unvermeidliche Folge unnützen Redens.

Es gibt nichts auf dem Berge, was verborgen werden müßte, aber es soll vermieden werden, daß Falsches darüber verbreitet wird.

Im Umgang mit den Einheimischen soll sich jeder Besucher befleißen, höflich und freundlich zu sein. Dazu gehört auch die Rücksicht auf den Besitz der Bauern. Felder und Wiesen dürfen daher nicht betreten werden. Flurschaden ist unbedingt zu vermeiden. Blumen dürfen nur am Wegrand gepflückt werden. Etwa bezogene Lebensmittel (Butter, Milch. usw.) sind mit den ortsüblichen Preisen zu bezahlen. Wer glaubt, irgend einen Grund zur Klage zu haben, möge dies der Gralsverwaltung mitteilen. Persönliche Streitigkeiten sind in jedem Fall zu vermeiden. Das bestehende gute Einvernehmen mit der eingeborenen Bevölkerung darf in keiner Weise getrübt werden.

Wer sich trotz dieser eingehenden Bestimmungen über das Verhalten auf dem Berge falsch verhält, muß damit rechnen, daß ihm weitere Besuche des Berges nicht mehr gestattet werden!

11. Andachten und Vorträge:

Während des ganzen Jahres finden regelmäßig statt:

  • Jeden Sonntag 9 Uhr vorm. eine Andacht,
  • jeden Mittwoch 7.30 Uhr abends (19.30 Uhr) ein Vortrag, an denen alle Anhänger teilnehmen können. Besucher müssen sich jederzeit ausweisen können.

An den Sonntagen wird 20 Minuten vor Beginn der Andacht mit der Glocke auf dem Verwaltungsgebäude geläutet. Jeweils 5 Minuten vor Beginn werden die Türen geschlossen, und es wird dann niemand mehr eingelassen.

Außerdem finden an mehreren Abenden in der Woche regelmäßige Vorträge und Vorlesungen für die verschiedenen Kreuzträger statt. An den für sie einschlägigen Vorlesungen dürfen auch die Besucher teilnehmen. Die Zeiten, die nicht allgemein feststehen, sind aus den Anschlägen an den verschiedenen Tafeln für Bekanntgaben ersichtlich.

12. Empfang:

Alle Besucher, welche darum bitten wollen, den Herrn, Frau Maria oder Fräulein Irmingard zu sprechen, haben sich im Verwaltungsgebäude anzumelden. In den Zeiten der Feiern liegen dort Listen auf, in welche sich die Besucher eintragen müssen. Die Zeit des Besuches wird ihnen dann mitgeteilt. Besucher, welche bei den Feiern nur einige Tage hier bleiben, müssen sich so bald wie möglich anmelden, womöglich noch vor der Hauptfeier.

C. Durchführung der Feiern.

13. Eintrittskarten:

Jeder Teilnehmer erhält eine mit seinem Namen und Platznummer versehene Eintrittskarte, die für die Haupt- und die Nachfeier Geltung hat. Beim Betreten der Andachtshalle ist diese Karte unaufgefordert vorzuzeigen, von den Mitgliedern der einzelnen Landesvereinigungen von Gralsanhängern außerdem auch die Ausweiskarte. Die Ausgabe der Eintrittskarten findet am Tage vor der Hauptfeier nach der vorbereitenden Andacht statt und zwar im Schulgebäude.

14. Zeiteinteilung:

Für die Feierwoche wird jeweils eine gesonderte Zeiteinteilung ausgegeben, aus der die Zeiten für den Einlaß zu der Haupt- und Nachfeier und der Beginn der sonstigen Andachten und Vorträge zu ersehen sind.

15. Anzug:

Zur Hauptfeier und Nachfeier feierlicher Anzug. Zu den sonstigen Andachten und Vorträgen Sonntagsanzug. Allen Damen, welche zur Haupt- und Nachfeier weiße Feierkleider tragen, steht die Kleiderablage der Andachtshalle zum Umkleiden zur Verfügung. Die Zeiten hierfür zeigt die jeweils ausgegebene Zeiteinteilung.

16. Verhalten im Tempel:

Beim Kommen und Gehen muß größte Ruhe herrschen. Gespräche und Begrüßungen sind vor und in der Halle unbedingt zu vermeiden. Niemand darf die innere Sammlung der anderen Besucher stören. Nach der Feier soll jeder die empfangenen Eindrücke still in sich ausklingen lassen, damit alles innerlich zum Erleben kommen kann. Mäntel und Hüte sind in der Kleiderablage unterzubringen. Die Plätze in der Halle werden durch Beauftragte angewiesen.

Das Verhalten während der Feier (Ausstehen, Setzen) richtet sich nach den vorn im Kreise vor dem Altar Sitzenden. Beim Vor- und Zurückgehen an den Tisch des Herrn sollen ältere und hilfsbedürftige Personen von den neben ihnen Sitzenden geführt werden. Außerdem stehen überall Helfer bereit.

Wen aus körperlichen Gründen Übelsein befällt, wird durch bereitstehende Helfer hinausgeleitet, darf aber dann die Halle nicht mehr betreten.

Das Verlassen der Halle wird durch Helfer geregelt.

D. Wirtschaftliche Anordnungen.

17. Bürozeiten:

Die Büros im Verwaltungsgebäude der Siedlung sind im allgemeinen geöffnet:

  • Wochentags
    • von 8 – 11.40 Uhr vormittags und
    • von 2 – 6.10 Uhr nachmittags (am Samstag nur bis 4 Uhr)
  • am Sonntag
    • von 10 – 11.30 Uhr vormittags.

In der Feierwoche sind die Büros auch über Mittag geöffnet und nur während der Haupt- und Nachfeier und der Andachten geschlossen.

18. Gemeinsame Mahlzeiten:

Die ständig auf dem Berge Weilenden vereinigen sich täglich (auch am Sonntag) 12 Uhr mittags zu einer gemeinsamen Hauptmahlzeit in der Speisehalle (Schulgebäude) und wochentags 6.30 Uhr abends (18.30 Uhr) zu gemeinsamem Abendessen.

Die einmal erfolgte Anmeldung zur Teilnahme in den Essen ist bis zum Widerruf gültig Absagen für die einzelnen Mahlzeiten müssen jeweils tags vorher in das in der Speisehalle oder im Hauptbüro aufliegende Buch eingetragen werden.

In den Zeiten der Feiern wird die Verpflegung in der Speisehalle durch die Gaststätte zum Weberhof verabfolgt. Hieran können alle Besucher teilnehmen. Die Bezahlung der Mahlzeiten erfolgt dann durch Gutscheine, die im voraus gelöst werden können.

Die angegebenen Zeiten müssen pünktlich eingehalten werden; 5 Minuten vor Beginn müssen die Teilnehmer in der Speisehalle sein.

19. Post:

Auch vorübergehenden Besuchern wird gestattet, sich ihre Post nach dem dem Herrn gehörenden Postsach (Schwaz, Postsach 56) kommen zu lassen. Die Post wird täglich von einem Beauftragten abgeholt und liegt dann im Pförtnerhaus oder im Briefschrank des Schulgebäudes zur Abholung bereit.

Abgehende Post kann in den Briefkasten am Pförtnerhaus eingeworfen werden. Abholung täglich 9 Uhr abends. Die Briefe müssen bereits mit Briefmarken freigemacht sein, sonst bleiben sie von der Beförderung ausgeschlossen.

Briefmarken sind während der Bürozeit im Verwaltungsbüro erhältlich.

Etwaige Geldsendungen sind beim Pförtner persönlich einzuzahlen, der ihre Beförderung durch den Postholer veranlaßt. Über ankommende Geldsendungen und eingeschriebene Briefe erhalten die Empfänger eine Mitteilung und können sie dann gegen Vorweis dieser Mitteilung im Verwaltungsbüro abholen.

Telegramme können telephonisch aufgegeben werden und sind im Verwaltungsbüro anzumelden. Ebenso wird den Besuchern die Benützung des Staatstelephons gegen Entrichtung der betreffenden Gebühren gestattet. Anmeldung der Gespräche ebenfalls im Verwaltungsbüro. Sprechzeiten durchgehend Tag und Nacht.

20. Kraftwagen-Verkehr:

Die Straße Vomp – Vomperberg ist für den Kraftwagen-Verkehr im Allgemeinen gesperrt. Mit der Gemeinde Vomp wurde jedoch eine Vereinbarung getroffen, daß Besucher des Berges, welche von Herrn Bernhardt hierzu die Erlaubnis erhalten, die Straße benützen dürfen. Hierfür wird an die Gemeinde jährlich eine größere Summe als Straßenerhaltungsbeitrag entrichtet. Besucher mit eigenem Kraftwagen, welche von dieser Erlaubnis Gebrauch machen wollen, können also jetzt schon bei der Anmeldung ihres Besuches darum bitten. Hierbei ist anzugeben:

  • Name des Kraftwagen-Besitzers,
  • Herkunftsland,
  • genaue Bezeichnung des Wagens (Type),
  • Nummer,
  • Zeitdauer des Aufenthaltes.

Die außerdem erforderliche Genehmigung der Bezirkshauptmannschaft Schwaz führt dann die Gralsverwaltung herbei. Alle Anfallenden Gebühren fallen dem Wagenbesitzer zur Last und sind bei der Gralsverwaltung zu entrichten, die die Weitergabe durchführt.

21. Personen- und Gepäck-Beförderung:

Die Abt. Gralsverwaltung übernimmt auch die Bestellung von Personen-Kraftwagen und Pferdefuhrwerken zum Abholen von Personen und Gepäck am und zum Bahnhof Schwaz. Rechtzeitige Bestellung (im Allgemeinen 2 Tage vorher) erforderlich.

Für die Zeiten der Feiern wird bei günstigen Wegverhältnissen ein Autobus-Verkehr von Schwaz nach Vomp und ein Personen-Kraftwagen-Verkehr Vomp – Vomperberg eingerichtet. Hierfür werden jeweils Fahrpläne ausgegeben, die im Verwaltungsbüro zu haben sind.

E. Schlußbestimmung.

22.

Mit diesen neuen Bestimmungen für Besucher verlieren alle früheren Festsetzungen hierüber ihre Geltung. Diese Bestimmungen werden jedem Besucher ausgehändigt. In einem im Verwaltungsbüro aufliegenden Heft muß er den Empfang bestätigen und sich zur Einhaltung der Bestimmungen verpflichten.


Vomperberg, im Dezember 1936.

Oskar Ernst Bernhardt
Abt. Gralsverwaltung


Original

de:andere:bestimmungen-1936
Last modified: 2022/03/06 14:17 by Marek Ištvánek