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Oskar Ernst Bernhardt

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de:vortrage:veroffentlichte:1931-1934:an_der_grobstofflichen_grenze

An der grobstofflichen Grenze.

Es nennen sich Millionen Erdenmenschen Sucher, doch sie sind es nicht! Zwischen dem demütigen Suchen und dem selbstgefälligen und eitlen Forschen ist ein grosser Unterschied! Und diese Erdenmenschen sind nicht Sucher, sondern wollen nur schürfende Forscher sein; denn zu der Demut, die das ernste Suchen nötig hat, reicht es bei keinem Menschen heute aus.

Aber sie nennen sich trotzdem noch alle Wahrheitssucher, bilden sich sogar ein, bereits im Forschen darnach Wissende zu sein. Im besten Falle, dort, wo sie Bescheidenheit den Nebenmenschen zeigen wollen, machen sie wenigstens Anspruch auf ein Teilwissen, doch unbedingt ein Mehrwissen den Mitforschenden gegenüber.

Solcher Dünkel könnte einfach in das Lächerlich-Groteske eingeschoben werden, wenn er nicht so oft Gefahren in sich trüge und von je gefährlich war. Irdisch gefährlich für die Mitwelt, geistig gefährlich für die also Dünkelhaften selbst. Und doch kann es nicht anders sein, solange der Verstand als Höchstes angesehen wird. Denn Forschen, Schürfen ist nur Arbeit des Verstandes. Was aber kann dieser Verstand, der von grobstofflichen Gehirnen kommt und deshalb auch den grobstofflichen Schöpfungsurgesetzen unterworfen ist, der selbst zur Grobstofflichkeit zählt in deren feinster Form, was kann dieser Verstand vom Geistigen erforschen, von dem er gar nichts Art­verwandtes hat. An dieser einen, ganz natürlichen Tatsache scheitert dabei alles schon!

Aus diesem Grunde zeigen alle Erdenmenschen, die sich Wahrheits- oder Gottessucher nennen, schon durch ihre ganze Art des Wirkens die vollkommene Unfähigkeit für jedes Suchenwollen in dem Geistigen. Schon der Gebrauch des Wortes „Suchen“ zeigt die Selbsttäuschungen an. Beim wahren Suchen kann stets nur ein Finden bleiben, richtiger gesagt, es kann dabei nur ein Empfangen in Betracht gezogen sein. Empfangen von der Weisheit Gottes, die er in die Schöpfung legte. Ein „Finden“ des Gesetzes, das die Schöpfung formte und auch in Bewegung hält, somit sie auch bestehen bleiben lässt und fördert, zur andauernden Entwickelung antreibt.

Ein solches „Finden des Gesetzes“ zu erreichen vermag der Mensch aber mit seinem Forschenwollen nicht! Er muss darin schnell stecken bleiben; denn auf jeden Fall gebietet ihm schon der Beginn der Feinstofflichkeit Halt. Am Endpunkte der feinen Grobstofflichkeit kann der Mensch mit seinem Forschenwollen schon nicht weiter.

Feinstofflichkeit ist und bleibt dem menschlichen Verstande eine fremde Art, mit der er nicht Verbindung fassen kann. Ohne Verbindung aber kann es auch niemals Verstehen geben, nicht einmal Schauen oder Hören, noch weniger ein Forschen, Prüfen oder Einreihen in die grobstofflichen Begriffe, welche der Verstand nicht missen kann als Ausweis dafür, dass er unter den grobstofflichen Gesetzen steht, an die er fest gebunden bleibt. Damit blieb jeder bisherige „Sucher“ oder „Geistesforscher“ immer an die Grobstofflichkeit eng gebunden, er konnte über deren feinste Grenzen auch bei tatsächlicher Höhenleistung nie hinaus. Das Schöpfungsurgesetz hält ihn eisern zurück. Es gibt für ihn gar keine Möglichkeit, weiter zu gehen.

Deshalb mussten auch viele sogenannte Prüfungskommissionen oft so kläglich scheitern, welche sich herbeiliessen oder berufen fühlten, mediale Eigenschaften und deren Ergebnisse auf ihre Echtheit hin „prüfen“ zu wollen, um ein Urteil abzugeben, nach dem sich die Menschheit richten soll.

Klägliches Scheitern lag stets auf der Seite dieser Prüfenden, wenn diese es auch umgekehrt erscheinen lassen wollen und auch selbst wohl an ihr Urteil glauben. Die Folgerung der unverbiegbaren Schöpfungsgesetze aber beweist es anders und spricht gegen sie. Und jede andere Beweisführung ist gegen Unumstösslichkeit der göttlichen Gesetze, also falsch und irrtümliches Menschenwerk, welchem niedere Eitelkeit und Selbstgefälligkeit engster Begrenzung als Triebfeder dient.

Aus gleichem Grunde stehen auch die irdischen Gerichte allen feinstofflichen Vorkommnissen feindlich gegenüber, weil sie einfach gar nicht in der Lage sind, sich überhaupt hineinzudenken in die Dinge, die ihrem Verstehen so vollkommen ferne liegen.

Das ist aber ihr Fehler selbst, als Folge ihrer Einengung, die sie sich schafften durch die Trägheit ihres Geistes, den sie ruhig schlafen lassen, während sie den irdischen Verstand, der aus der Grobstofflichkeit stammt, für ihren Geist ansehen und als solchen

schätzen. Es sind durchaus nicht immer Fehler derer, die sie vor sich laden. Trotzdem aber sind sie niemals davor zurückgeschreckt, in gottgesetzwidriger Art zu urteilen über die Dinge, die sie nicht verstehen! Noch mehr, aus diesem Unverständnisse heraus suchten sie tatsächlichen feinstofflichen Vorgängen und auch den geistigen sehr oft die Absicht wissentlicher Täuschungen zu unterlegen, ja sogar des Betruges! Es ist dieselbe Handlungsweise, wie sie von den Kirchen und weltlichen Richtern einst in den Prozessen gegen Hexerei verwendet wurde, nicht anders. Es ist nicht minder widerwärtig und beschränkt und verstösst ebenso wie damals gegen alle Schöpfungsurgesetze.

Ausnahmen, wo wirkliche Betrüger eine Sache für sich nützen wollen, sind in allen Wirkensarten dieser Erdenmenschen aufzufinden, ohne dass man dadurch stets von vorn herein die ganze Art mit Misstrauen behandeln darf. In jedem Handwerk wie in jeder Wissenschaft in allen Fächern der verschiedenen Berufe. Doch diese sind zuletzt auch immer ohne Schwierigkeiten zu erkennen, da übles Wollen sich nicht andauernd verstecken kann.

Deshalb muss die sonderbare Feindschaft irdischer Gerichte wie aller Verstandesmenschen um so auffallender für den ruhigen Beobachter erscheinen!

Bei näherer Betrachtung findet man dann leicht, dass nur der Druck völligen Unvermögens diesen Dingen gegenüber der Ausgangspunkt der Triebfeder zur unbedingten Gegnerschaft und des Unterdrükkenwollens ist.

Heute hat tatsächlich kein Mensch nur eine Ahnung von der Grösse, von der Reinheit und dabei der überwältigenden Einfachheit und wirklich sehr leichten Verständlichkeit der Grundgesetze in der Schöpfung, nach denen sich die irdischen Gesetze und die Kirchen richten müssen, wenn sie richtig und gerecht, und damit auch Gott wohlgefällig sein wollen! Sie können und sie dürfen gar nicht anders, ohne Schaden anzurichten für sich selbst und ihre Nebenmenschen.

Gibt es doch gar nichts anderes für alle Kreaturen, als diese unumstösslichen Gesetze Gottes in der Schöpfung, aus denen heraus sie erstanden, und denen sie sich auch einfügen müssen, wollen sie nicht Schädlinge der Schöpfung sein. Es muss sich endlich auch der Mensch als ein Geschöpf dazu bequemen, sich darnach zu richten, wenn er nicht verderben will durch seinen Leichtsinn, seine Überhebung und die damit so eng verbundene Verstandesklügelei. Denn der Verstand spielt in der grossen Schöpfung doch nur eine kleine Rolle und dient lediglich zu der Bewegung in der gröbsten Stofflichkeit. Was über deren Grenzen ist, vermag er niemals zu erfassen und kann sich deshalb auch niemals darin betätigen, noch weniger darüber richten.

Das ganze Wissen, das die Erdenmenschheit heute hat, worauf sie stolz sich zeigt, bewegt sich nur im Reich des Grobstofflichen und geht nicht darüber hinaus! Das zeigt, wie eng beschränkt ein solches Wissen ist; denn Grobstofflichkeit ist das unterste in allen Schöpfungsringen, das dichteste und schwerste, und damit in den Begriffen auch das engstbegrenzte in dieser Nachschöpfung!

Auch Euere Gedanken sind nur grobstofflicher Art, als Produkte des Gehirns! Sie gehören zu der feinen Grobstofflichkeit, zu der also auch alle Gedankenformen zählen, die von Medien so oft gesehen werden können. Diese aber denken, dass es im Reich der Feinstofflichkeit ist oder gar in dem Geistigen. Ich streifte früher schon einmal in einem Vortrag die Gedankenformen, sprach auch von den Zentren, die sich davon bilden, aber nicht von den Regionen oder von den Arten, denen sie angehören. Gedanken, wie auch die Gedankenformen sind noch grobstofflicher Art, wenn sie auch zu der feinen Grobstofflichkeit zählen. Sie sind nicht feinstofflich. Das Feinstoffliche hat mit feiner Grobstofflichkeit nichts zu tun.

Es ist eine vollkommen andere Art und kann sich nicht vermischen, sondern muss immer nebeneinander stehen, da eine andere Art auch anderen Gesetzesformen unterworfen ist. In jeder Schöpfungsart sind wohl die Gottgesetze einheitlich, sie gehen durch die ganze Schöpfung, aber die Gesetze zeigen sich trotz eigener Einheitlichkeit in jeder Schöpfungsart in einer dieser jeweiligen Art entsprechenden anderen Form. Es vermag deshalb auch nie ein Mensch mit grobstofflichen Werkzeugen, zu denen das Gehirn mit dem Verstand gehört, etwas zur Feinstofflichkeit Zählendes zu prüfen oder zu beurteilen, ebensowenig Dinge, die in dem Geistigen geschehen, solange die Verbindung dazu fehlt, die nur durch Strahlungen erreichbar ist.

Der Strahlungsweg aus dem Grobstofflichen ist aber allen denen noch verschlossen, die sich bedingungslos der Herrschaft des

Verstandes zugeschrieben haben, der an die Grobstofflichkeit und deren Begriffe fest gebunden ist. Diesen ausgesprochenen Verstandessklaven ist es gar nicht möglich, Strahlungen hinauszusenden in andere Regionen, da sie sich die Grenzen selbst verschlossen und alles zum Hinaussenden Notwendige in sich verkümmern liessen.

Die Menschen kriechen nur noch an dem Boden, während ihre Schwungkraft nach den Höhen zu lange schon abgefallen ist von ihnen, weil sie diese nicht verwendeten, nicht mehr benützten, seit ihnen der Verstand als Höchstes galt, der sie zur Erde band. Ihr musstet damit dem Gesetz der Anpassung verfallen, das in der Stofflichkeit selbsttätig wirkt. Es geht Euch wie den Tieren, denen ihre Flügel langsam erst verkümmern und dann ganz wegbleiben, wenn sie nie verwendet werden, oder wie den Fischen, denen ihre Schwimmblase zum Aufstiege und zu dem Halte in dem Wasser mit der Zeit verloren geht, wenn sie sich dauernd nur am Boden halten, veranlasst durch zu starke Strömungen des Wassers.

Natürlich wirkt sich das nicht schnell von heute bis morgen aus, sondern erst in dem Laufe von Jahrhunderten und auch Jahrtausenden. Aber es wirkt sich aus. Und bei dem Menschengeiste hat es sich schon ausgewirkt!

Alles, was Ihr nicht in rechter Art eifrig verwendet, muss für Euch mit der Zeit verkümmern und verloren gehen. Die selbstwirkende Anpassung ist nur die Folge des Schöpfungsgesetzes der Bewegung! Es ist nur eine seiner vielseitigen Auswirkungen. Was sich nicht in der rechten Art bewegt, natürlich auch, was nicht in der notwendigen Bewegung stets erhalten wird, das muss verkümmern und zuletzt ganz abgestossen werden auch von jeder grobstofflichen Form; denn jede Form bildet sich nur nach der Art der Bewegung.

Wendet nicht etwa ein, dass dem entgegensteht das Wissen von dem Satze, dass der Geist den Körper bildet. Darin liegt nur Bestätigung, es zeigt die Unverrückbarkeit dieses Gesetzes; denn jedes Wollen eines Geistes ist Bewegung, die weiterwirkend wiederum Bewegungen erzeugt!

Geht hin und sucht in der Natur. Beobachtet die Schöpfung selbst. Ihr werdet Fische finden, die nicht schwimmen können, weil sie in reissenden Gewässern sich schwer halten konnten und deshalb das Bleiben auf dem Grunde vorgezogen haben. Ihnen verkümmerte die Schwimmblase und ging dann mit der Zeit auch ganz verloren. Ihr habt auch Vögel, die nicht fliegen können. Denkt an die Pinguine, an die Strausse und noch viele mehr. Es bildet und erhält sich immer nur der Teil, die Fähigkeit, welche auch angewendet wird, welche also in dem Gesetz notwendiger Bewegung sich betätigt.

Ihr aber habt Jahrtausende dazu benützt, Euch an das niederste und engbegrenzte Reich der Grobstofflichkeit förmlich krampfhaft anzuklammern, weil es Euch alles galt, habt Euch hineingewühlt und könnt nun nicht mehr aufwärts blicken! Dazu habt Ihr die Fähigkeit verloren, habt sie Euch selbst entwöhnt durch Trägheit Eures Geistes, welcher sich nicht mehr aufwärts bewegen will, und heute schon bei vielen sich nicht mehr bewegen kann!

Deshalb wird es Euch auch nun schwer, das Wort aus höchsten Höhen zu erfassen, und vielen wird es ganz unmöglich sein. Wer es mit dem Verstande allein messen will, der wird den eigentlichen Wert niemals erkennen; denn dann muss er das Gotteswort herabzerren in niederes, grobstoffliches Begreifen. Er, der nur klein noch denken kann, wird auch das Wort verkleinern in dem eigenen Verstehen, wird es also nicht erkennen und es leicht zur Seite legen, da er das nicht sieht, was es wirklich enthält, nicht sehen kann!

Doch er wird in dieser seiner Kleinheit gern darüber sprechen und es kritisieren, vielleicht sogar verächtlich machen wollen; denn solche Menschen tun gerade alles das, was von der Engbegrenztheit ihres Wissenwollens zeugt, was von dem Nichtvermögen eines Tieferschürfens deutlich spricht. Ihr könnt dasselbe täglich überall erleben, dass gerade wirklich dumme Menschen sich für ganz besonders klug halten und über alles mitzusprechen suchen, wovon ein Kluger schweigt. Dummheit ist immer aufdringlich.

Beachtet einmal alle die, die gern und auffallend von feinstofflichen oder gar geistigen Vorgängen erzählen. Ihr werdet bald erkennen, dass sie gar nichts davon wirklich wissen. Namentlich die, die oft vom Karma reden! Lasst Euch von solchen Menschen einmal die Erklärung über Karma geben. Es wird Euch grausen bei dem wirren Durcheinander, das Ihr dabei hört.

Und wer nicht selbst erzählt, sondern bescheiden darum fragt, den sehet Euch erst einmal schärfer an, bevor Ihr Antwort gebet. Die meisten darum Fragenden wollen für sich und ihre Schwächen in dem

Karma nur eine Entschuldigung entdecken. Darnach lechzen sie, um in dem Glauben an ihr Karma ruhig weiter ihre Schwächen, manchmal sogar Ungezogenheiten zu behalten mit der Selbstentschuldigung, dass es ihr Karma sei, wenn ihnen daraus Unannehmlichkeiten kommen. Mit heuchlerischer Miene seufzen sie so gern: „Es ist mein Karma, das ich abzulösen habe!“ Sie bleiben bei dem Seufzen, auch wenn sie mit ein wenig Rücksicht auf den Nebenmenschen und ein wenig Selbsterziehung manches ändern und vermeiden könnten, womit sie zu Tyrannen der Umgebung werden und die Harmonie zerstören!

Sie denken nicht daran, und wollen es nicht denken, dass sie sich damit erst ein Karma aufbürden, das ihnen oft Jahrhunderte zu stehen kommt!

Geschwätz, nichts als Geschwätz ist alles das, entsprungen aus dem Mangel wirklich frischen Wollens und der Eitelkeit! Schade um jede einzige Minute, die ein Mensch mit derart Geistesträgen opfert. Lasst sie laufen und beherzigt eins: Ein wirklich etwas Wissender wird niemals schwätzen!

Er nimmt sein Wissen nicht zur Unterhaltung, gibt es auch nicht dazu her! Er wird nur antworten auf eine ernste Fräge, und auch dann noch zögernd, bis er weiss, dass wirklich ehrlich Wollen den Fragenden dazu treibt.

Der Menschen Reden darin ist zum grössten Teil nur leerer Schall; denn das Verstehen aller Erdenmenschen hat die Grenze des Grobstofflichen nicht überschreiten können durch die Fehler, die sie in der Schöpfung machten, die sie niederhalten durch die Trägheit ihres Geistes, den sie mit dem irdischen Verstand verwechselten und deshalb die niedere Grenze selbst erschufen.

Lasset in Zukunft ab davon, Ihr Erdenmenschen der jetzigen Zeit, Euch Urteile zu bilden und zu fällen über Dinge, die Ihr nicht verstehen könnt! Zu schwer ist die Schuld, die Ihr damit auf Euch legt. Nicht weniger, als einst die Menschen auf sich wälzten, die in stumpfsinniger Verblendung ungezählte Tausende in Leid und Elend stürzten, auch vielen das Erdenleben nahmen durch den Feuertod nach martervollen Tagen. In dem Gesetz des Herrn ist es dasselbe, wenn Ihr heute solche des Betruges oder auch nur grober Täuschung zeiht!

Bemüht Euch endlich, Eure Pflichten Eurem Gotte gegenüber zu erfüllen und die Gottgesetze zu erkennen, bevor Ihr richten wollt! Ihr habt kein Recht, Verzeihung zu erwarten. Ihr habt die Anwartschaft darauf schon selbst verwirkt durch Euer eigenes Gesetz, dass Unkenntnis vor Strafe niemand schützen kann! Auge um Auge, Zahn um Zahn, so soll es jetzt geschehen mit den Menschen, die nicht anders wollen und auf das Gesetz des Herrn nicht hören! Menschen, bedenkt, Ihr stehet im Gericht!

de/vortrage/veroffentlichte/1931-1934/an_der_grobstofflichen_grenze.txt · Zuletzt geändert: 2020/10/16 23:20 von Marek Ištvánek