Abd-ru-shin

Oskar Ernst Bernhardt

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Mitteilungen an die Leser.

Es sind auf Grund des in dem ersten Heft erschienenen Artikels „Das Blutgeheimnis“ von Abd-ru-shin einige Anfragen eingegangen, die näheren Bescheid über weitere Arbeiten des Verfassers erbitten. An Stelle von Einzelantworten weisen wir hier auf das Hauptwerk Abd-ru-shins hin: „Im Lichte der Wahrheit“, worüber uns einige Schreiben von Lesern dieses Buches zur Einsicht gegeben wurden.

Aus dem Inhalte dieser Schreiben geben wir nachfolgende kurze Auszüge:

O. K. (Schweiz): … Je mehr wir, meine Frau und ich, uns in die Botschaft vertiefen, um so klarer wird unser Weg. Es ist nur Dank, der mich heute schreiben läßt. Die Gewißheit, die Wegleitung zum Lichte empfangen zu haben, stimmt mich freudig, erlebe ich doch mit jedem Tage immer wieder neu, daß ich mit diesem Werke die Wahrheit in den Händen halte …

A. W. (Schweiz): … Nur danken möchte ich Ihnen, von ganzem Herzen danken für das große Geschenk, daß Sie uns durch Ihre Botschaft gegeben haben. Ich kann Ihnen das große Glück, das ich dadurch empfand nicht beschreiben, so groß, so klar und so licht ist mir alles geworden, und so glücklich bin ich dabei! …

Ch. F., Amsterdam: … Nie werden wir genug danken können für das große Glück:, daß die Botschaft Abd-ru-shins in unsere Hände kam. Der Hörerkreis wird immer größer, wenn wir unsere Vorlesungen daraus halten. Dankbar sind die Menschen uns dafür und haben Sehnsucht, das ganze Werk in holländischer Sprache bald erhalten zu können …

L. H., Berlin: … Meine innere Freude und Empfindung nach dem Lesen der Botschaft kann ich mit Worten nicht beschreiben. Die unschätzbaren Werte bringen mir ein neues Leben …

C. St., Wiesbaden: … Durch Ihre Botschaft, die Sie der Menschheit zum Aufbau des geistigen Lebens verkünden, drängt es mich, ein brauchbarer Mensch zu werden. Sie pocht andauernd und spornt an; denn vorher hatte ich noch nie so klar und einleuchtend über das Schöpfungswissen gehört …

M. St., Schwerin: … Ein übermächtiges Verlangen, vor Ihnen meine Seele auszubreiten, gibt mir den Mut, mich an Sie zu wenden. Ich muß lhnen sagen, was Sie mir mit der Botschaft gegeben. Wie eine Offenbarung habe ich sie aufgenommen und alles darin gefunden, wonach ich bisher vergebens gesucht und mich gesehnt hatte. Ein jubelnder Dank ist in mir für das unfaßbare Gottesgeschenk, das Sie mir damit brachten …

A. L., Innsbruck: … Durch die Gralsbotschaft ist meine Tochter wieder zu neuem Leben erwacht, was auch für mich als Mutter ein großes Glück bedeutet …

M. St., Wien: … Sie haben mein Leben gerettet! Das ist nicht zuviel gesagt; denn ich hatte die Absicht, es von mir zu werfen. Da fand ich Ihre Botschaft und lebe! Lebe wie neu geboren. Dankbar, zufrieden und glücklich trotz aller leiblichen Not, die ich nun freudig überwinden werde …

I. V., Budapest: … Ich muß Ihnen danken. Mehr als zehn Jahre war ich von Gott abgewendet, durch Ihre Botschaft fand ich meinen Glauben wieder und ich bin so froh …

J. R., Straßburg: … Meine Unbescheidenheit sei mir verziehen, wenn ich mir erlaube zu schreiben, aber es geschieht aus tief empfundenem Dank für all die Gnade, Hilfe und Kraft, die mir immer wieder wird aus der Botschaft Abd-ru-shins …

Cl. R., Paris: … In der Botschaft Abd-ru-shins fand ich mein Glück. Es ist darin alles so wunderbar, mein innerstes Empfinden wußte sofort, daß in den Worten Wahrheit liegt, daß sie die Wahrheit sind …

H. H., Lodz (Polen): … Ich fand den Frieden und fühle den Segen, der aus Ihrer Botschaft strömt …

E. Sch. (Canada): … Es ist eigentlich erstaunlich, daß dieses herrliche Werk nicht schon viel weiter verbreitet ist, gibt es hier in Canada noch viele Leser? Ich möchte gerne mit Gleichgesinnten in Verbindung kommen …

E. M., Addis Abeba: … Während des ganzen Krieges war mir die Botschaft ein treuer Begleiter und ich erwarte sie jetzt wieder mit Sehnsucht mit meinem Gepäck …

L. N. am Amazonas: … Ich bin so froh, daß ich das wertvolle Buch Abd-ru-shins bei meinem Besuche in Sao Paulo fand. Es hilft mir viel bei meiner Arbeit als Arzt hier mitten unter Indianern, in dieser Abgeschiedenheit …

J. S. da S., Rio de Janeiro: … Ich schreibe diese Zeilen aus großer Freude! Seit dem Tage, da ich Ihr Wort zu Gesicht bekam, hat sich mein Herz weit geöffnet … (sinngemäße Übersetzung.)

L. V., Sao Paulo: … Nur immer jubeln möchte ich trotz aller Erdensorgen, seit ich Ihre Botschaft fand. Dank, innigen Dank für jedes Wort, das darin niedergelegt ist für alle, die zu rechtem Menschentum erwachen wollen, um darin Gott zu ehren …

H. K., Porto Alegre: … Wie klein wird der Mensch bei dem Erkennen des gewaltigen Schöpfungswerkes, und doch wiederum wie glücklich über das Wissen der Auswirkungen des menschlichen Tuns darin, was Sie in Ihrer Botschaft klar und einfach geben. Es kann ja gar nicht anders sein und nun weiß jeder Wahrheitssucher, wie er seinen Weg zu gehen hat, um aufwärts zu gelangen …

K. Z., Calcutta: … Ich bin so dankbar, daß ich die Botschaft habe, und fühle eine ungeheuere Kraft in mir. In meiner Freude möchte ich allen Menschen davon mitteilen, um auch diese teilhaftig daran werden zu lassen …

E. B., Lagos (Nigeria): … Von meiner letzten Europareise nahm ich mir Ihre Botschaft mit nach Afrika zurück und habe das Buch nun schon mehr als einmal gründlich durchgelesen. Ich fühle mich sehr glücklich, daß ich dieses Buch besitze; denn es hat mir schon auf eine ganze Anzahl stiller Fragen Antwort gegeben und verschiedene Begebenheiten, die mir bis jetzt unwahrscheinlich oder unmöglich erschienen sind, auf ganz einfache Weise erklärt. Mit Ungeduld habe ich deshalb auf Ihren zweiten Band „Nachklänge zur Gralsbotschaft“ gewartet, den ich nun heute erhielt …

V. B., Prag: … Seit ich das Buch „Im Lichte der Wahrheit“ besitze, kann ich nur sagen, daß ich restlos glücklich bin! Und mit jedesmaligem Lesen gibt es mir wieder etwas Neues, Herrliches, als wäre es darin nie zu erschöpfen …

Dies sind nur einige der fast zahllosen Zuschriften, die dieses Werk zur Folge hatte.

Dadurch erübrigen sich weitere Angaben. Der Verlag ist aber bereit, für die Leser die Lieferung dieses Buches zu vermitteln oder weitere Auskünfte zu erteilen.


Die in diesem Hefte erscheinende Fragenbeantwortung Abd-ru-shins hat uns zu dem Entschluß gebracht, den Lesern die Möglichkeit zu schaffen, ihren Gesundheitszustand einmal durch „Röntgenaugen“ geschaut zu sehen.

So suchten wir eine Verbindung, die wir für bewährt halten können, da uns die Kenntnis vieler Dankschreiben die Überzeugung gab, daß es sich hierbei um besonders wertvolle Berichte handelt.

Der Leser, welcher eine derartige „Durchschauung“ wünscht, braucht nur sein Bild zu senden mit dem Wunsche, was er wissen will. Die Aufnahme muß jedoch während der bestehenden Krankheit erfolgt sein, wenn möglich ganz neu. Amateur-Aufnahme genügt, wenn sie deutlich erkennbar ist. Schw. Fr. 1.50 ist für Unkostendeckung beizufügen.

Wir geben die Anfragen sofort weiter. Die Antwort kommt dann mit Rücksendung des Bildes direkt von dem Schweizer Kurhause, mit dem wir zu diesem Zwecke in Verbindung traten, an den Fragenden zurück. Der Leser kann dann Vergleiche ziehen mit dem Ausspruch seines Arztes. Weitere Kosten entstehen nicht. Es würde uns aber freuen, wenn wir dann später eine Nachricht erhalten über den Erfolg.

Dieser Vorzug soll auch der Familie des Lesers und deren Freunden eingeräumt werden.

Wir wollen alles tun, um die Leser mit neuen Dingen bekannt zu machen, um sie selbst prüfen zu lassen und erbitten weitere Anregungen, die wir gern erfüllen, so weit es im Rahmen des gesetzlich Erlaubten geschehen kann.

So wird sich mit der Zeit ein reges Zusammenwirken des Verlages mit den Lesern entwickeln.

Verlags A. - G., „Die Stimme“
Zürich 7, Drusbergstraße 17
Telephon: 46.575
Postscheckkonto: VIII 5345

de/stimme/heft_2/mitteilungen_an_die_leser.txt · Zuletzt geändert: 2020/11/13 23:32 von Marek Ištvánek