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Abdruschin - Abdrushin - Oskar Ernst Bernhardt

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de:gralsbotschaft:1931:der_mensch_und_sein_freier_wille

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de:gralsbotschaft:1931:der_mensch_und_sein_freier_wille | 2021/01/09 01:54
Marek Ištvánek
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Marek Ištvánek
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 Der sich in dieser Weise nun mehr und mehr entwickelnde Keim des Geistes muß der Erde dabei immer näherkommen, da von dieser die Schwingungen am stärksten ausgehen und er immer bewußter steuernd diesen folgt, oder besser gesagt, sich von ihnen „anziehen“ läßt, um die nach seiner Neigung gewählten Arten immer stärker auskosten zu können. Er will vom Naschen zu dem wirklichen „Schmecken“ übergehen, und zu dem „Genießen“. Der sich in dieser Weise nun mehr und mehr entwickelnde Keim des Geistes muß der Erde dabei immer näherkommen, da von dieser die Schwingungen am stärksten ausgehen und er immer bewußter steuernd diesen folgt, oder besser gesagt, sich von ihnen „anziehen“ läßt, um die nach seiner Neigung gewählten Arten immer stärker auskosten zu können. Er will vom Naschen zu dem wirklichen „Schmecken“ übergehen, und zu dem „Genießen“.
  
-Die Schwingungen von der Erde aus sind deshalb so stark, weil hier ein neues, sehr verstärkendes Etwas dazu kommt: Die grobstofflich-körperliche Sexualkraft ((Vortrag: [[de:gralsbotschaft:1931:die_sexualkraft_in_ihrer_bedeutung_zum_geistigen_aufstieg]]))!+Die Schwingungen von der Erde aus sind deshalb so stark, weil hier ein neues, sehr verstärkendes Etwas dazu kommt: Die grobstofflich-körperliche Sexualkraft ((Vortrag: [[de:gralsbotschaft:1931:die_sexualkraft_in_ihrer_bedeutung_zum_geistigen_aufstiege|]]))!
  
 Diese hat die Aufgabe und die Fähigkeit, das ganze geistige Empfinden zu //„durchglühen“.// Der Geist erhält dadurch erst die rechte Verbindung mit der stofflichen Schöpfung und kann deshalb auch erst dann mit voller Kraft tätig darin sein. Dann umfaßt er alles, was notwendig ist, um sich in der Stofflichkeit volle Geltung zu verschaffen, um darin in jeder Beziehung festzustehen, durchdringend und zwingend wirken zu können, gegen alles gewappnet zu sein und auch gegen alles Schutz zu haben. Diese hat die Aufgabe und die Fähigkeit, das ganze geistige Empfinden zu //„durchglühen“.// Der Geist erhält dadurch erst die rechte Verbindung mit der stofflichen Schöpfung und kann deshalb auch erst dann mit voller Kraft tätig darin sein. Dann umfaßt er alles, was notwendig ist, um sich in der Stofflichkeit volle Geltung zu verschaffen, um darin in jeder Beziehung festzustehen, durchdringend und zwingend wirken zu können, gegen alles gewappnet zu sein und auch gegen alles Schutz zu haben.
de:gralsbotschaft:1931:der_mensch_und_sein_freier_wille
Last modified: 2021/01/09 01:54 - Marek Ištvánek