Abd-ru-shin

Oskar Ernst Bernhardt

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de:gralsblatter:serie_i:heft_1:der_heilige_gral

Der heilige Gral.

1)

Das Wissen von dem heiligen Gral durchzieht die ganze Menschheit, aber es sind große Lücken in den Deutungen der Gralsdichtungen. Vergebens sucht man nach dem Grund, auf den die Dichter aufbauten. Man forscht, man schließt auf dies und jenes, niemand aber fand die Wahrheit, weil der treibende Gedanke eines jeden von dem Irrtume ausging, daß das Erzählte auf Geschehenes sich stützt. Deshalb konnte keine Einigkeit gefunden werden.

Die Gralsdichtungen sind sehr ernste Prophezeiungen, deren Erfüllungen jetzt vor sich gehen!

Wer eignete sich damals besser zur Inspiration als Dichter bei der weltentrückten Arbeit ihres Geistes? Der Dichter sah die Gralsburg in den lichten Höhen, wie sie wirklich ist, hörte die Botschaft und vermittelte sie durch seine Erzählungen.

Der Menschen Fehler war es, daß die Weissagung als Dichtung oder als Verstandesarbeit angesehen wurde. Stellt Euer Denken und Empfinden um auf Weissagung, und alle Lücken sind nicht mehr! Ihr sehet plötzlich klar, werdet den Parzifal in kurzer Zeit erleben und ihn sehen.

Abdruschin.

1)
Der Gral ist das Symbol reinster, göttlicher Liebe.
de/gralsblatter/serie_i/heft_1/der_heilige_gral.txt · Zuletzt geändert: 2020/07/20 01:50 von Marek Ištvánek